Was eine Webanwendung ist und wie sie sich von einer Website unterscheidet
Eine Website zeigt; eine Webanwendung arbeitet. Auf einer Website lesen Besucher Seiten und füllen höchstens ein Formular aus. In einer Webanwendung melden sich Menschen an und erledigen etwas mit ihren eigenen Daten: einen Termin buchen, ein Angebot freigeben, eine Bestellung verfolgen, ein Team einplanen. Wer eine Webanwendung entwickeln lässt, bekommt Software, die im Browser auf jedem Gerät läuft, ohne Installation. Das unterscheidet sie auch von einer App im App Store oder bei Google Play.
Die Grenze ist nicht immer scharf. Ein Onlineshop hat bereits Katalog, Kasse und Bestellungen im Hintergrund, und eine Firmenwebsite kann Termine über ein Formular annehmen. Der eigentliche Unterschied liegt darin, für wen sie da ist: Eine Website bedient anonyme Besucher, eine Webanwendung bekannte Nutzer mit Konto, Rolle und Daten, die ihnen gehören.
2.500 €kostet bei uns der Einstieg in Webanwendungen: ein Tool für einen Arbeitsablauf, eine Stufe über einem Onlineshop.
Von einer Seite bis zur Plattform: was jede Stufe hinzufügt
ab 500 €
Landingpage
Neu: eine fokussierte Seite
Für einen Launch, eine Kampagne oder ein Produkt.
ab 1.200 €
Firmenwebsite
Neu: Seiten und Struktur
Stellt das Unternehmen vor und führt zum Kontakt.
ab 2.200 €
Onlineshop
Neu: Katalog und Kasse
Kunden kaufen und bezahlen online, du versendest.
Hier beginnen Webanwendungen
ab 2.500 €
Web-Tool
Neu: Login und eigene Daten
Ein Arbeitsablauf für ein Team, etwa Angebote oder Planung.
ab 5.000 €
Business-Webanwendung
Neu: Rollen, Verwaltung, Schnittstellen
Kundenportale, Buchungssysteme und Dashboards.
ab 12.000 €
Plattform oder SaaS
Neu: viele Organisationen
Software, die du im Abo an andere Unternehmen verkaufst.
Die meisten Unternehmen, die eine Webanwendung suchen, brauchen die Mitte der zweiten Gruppe: ein Tool, in das sich Kunden oder Mitarbeitende einloggen, gebaut um einen Ablauf, den Standardsoftware schlecht abbildet. Willst du vor allem gefunden werden und dein Unternehmen vorstellen, leistet eine Website das für weniger; auf unserer Preisseite stehen die Pakete.
Eine Webanwendung kann sich auf dem Smartphone auch wie eine App verhalten: auf dem Startbildschirm, im Vollbild und mit Benachrichtigungen. Muss sie in die Stores, oder braucht sie Bluetooth oder Standort im Hintergrund, behandelt unser Ratgeber was eine App kostet diesen Weg.
Sechs Webanwendungen, die Unternehmen entwickeln lassen
Das sind die Webanwendungen, die kleine und mittlere Unternehmen am häufigsten entwickeln lassen. Die Spannen zeigen, wo jede davon bei uns meist landet, je nachdem, wie weit die erste Version geht.
1 Ablaufist die richtige Größe für eine erste Version. Fang mit dem Ablauf an, der dein Team heute am meisten Zeit kostet.
| Webanwendung | Was sie tut | Erste Version |
|---|---|---|
| Angebotsrechner oder Konfigurator | Kunden stellen ein Produkt oder eine Leistung zusammen und erhalten einen Preis, oder senden eine Anfrage mit allem, was du wissen musst. | 2.500 € bis 5.000 €Web-Tool |
| Buchungssystem | Kunden buchen einen Termin, einen Raum oder eine Leistung; das Team sieht den Plan, Bestätigungen und Erinnerungen gehen per E-Mail raus. | 3.500 € bis 8.000 €Web-Tool oder Business-Webanwendung |
| Kundenportal | Kunden loggen sich ein, um Bestellungen, Projekte oder Tickets zu verfolgen, Dokumente und Rechnungen zu laden und Anfragen ohne E-Mail zu senden. | 5.000 € bis 12.000 €Business-Webanwendung |
| Planungstool | Plant Menschen, Fahrzeuge oder Aufträge, mit eigener Ansicht pro Rolle, und Änderungen erreichen alle sofort. | 5.000 € bis 12.000 €Business-Webanwendung |
| Management-Dashboard | Führt Zahlen aus Buchhaltung, Onlineshop oder CRM auf einem Bildschirm zusammen, automatisch aktualisiert. | 3.000 € bis 8.000 €je nach Datenquellen |
| SaaS-Produkt | Software, die du im Abo an andere Unternehmen verkaufst, mit einer eigenen Umgebung pro Kunde. | Ab 12.000 €Plattform |
Richtpreise für eine erste Version bei uns, ohne MwSt., Oktober 2026. Dein Angebot ist ein Festpreis für einen vereinbarten Umfang.
Sieh dir an, was die teureren Zeilen gemeinsam haben: mehr Arten von Nutzern, mehr Systeme, mit denen sie sprechen, und mehr Regeln, wer was sehen darf. Dorthin fließt das Geld, wie das nächste Kapitel zeigt.
Was den Preis einer Webanwendung bestimmt
Zwei Webanwendungen mit gleich vielen Bildschirmen können sich im Preis um ein Vielfaches unterscheiden. Ein Bildschirm ist schnell gezeichnet. Zeit kostet alles, was passiert, wenn jemand klickt: wer das darf, was es an den Daten ändert, welches andere System davon erfahren muss und was passiert, wenn etwas schiefgeht.
3 von 4Euro im Beispiel unten bezahlen Arbeit, die niemand auf dem Bildschirm sieht: Regeln, Daten, Schnittstellen und Tests.
Wohin das Geld in einem Kundenportal fließt
Bildschirme und Design25 % · 2.000 €
Jede Seite und jedes Formular, in deinem Design gestaltet und auf Smartphone und Desktop getestet.
Konten und Rollen10 % · 800 €
Login, Passwort zurücksetzen, Einladungen, und was jede Rolle sehen und tun darf.
Abläufe und Regeln25 % · 2.000 €
Dein Prozess als Code: Status, Freigaben, Berechnungen und Benachrichtigungen.
Daten und Verwaltung15 % · 1.200 €
Die Datenbank, Uploads, Exporte und ein Backoffice, um alles zu verwalten.
Schnittstellen15 % · 1.200 €
Zahlungen, deine Buchhaltungs- oder CRM-Software, E-Mail und Kalender.
Tests, Sicherheit und Launch10 % · 800 €
Tests, eine Prüfung auf die bekannten Angriffe aus den OWASP Top 10, der Datenimport und der Go-live.
Beispielprojekt8.000 €
Sechs Dinge bewegen diese Summe mehr als alles andere:
- Nutzer und Rollen: Eine Art von Nutzer ist am günstigsten. Jede weitere Rolle, etwa Kunde, Mitarbeiterin, Manager oder Partner, bringt eigene Bildschirme und eigene Regeln mit, was sie sehen darf.
- Schnittstellen: Eine Anbindung an ein System mit gut dokumentierter API, etwa Mollie, Stripe, DATEV oder lexoffice, ist Routinearbeit. Ein System ohne Dokumentation oder Testumgebung kann mehr kosten als der Rest der Anwendung.
- Bestehende Daten: Jahre an Daten aus Tabellen oder einem Altsystem zu importieren, heißt bereinigen und prüfen, und jemand muss entscheiden, was mit den unordentlichen Zeilen passiert.
- Berichte und Exporte: Eine Liste mit Filtern ist schnell gebaut. Berichte, die Daten neu kombinieren, PDFs in deinem Design oder Exporte für die Steuerberatung bringen jeweils Arbeit.
- Datenschutz und Sicherheit: Personenbezogene Daten bringen Pflichten nach der DSGVO, und manche Kunden verlangen Zwei-Faktor-Login, ein Audit-Log oder Speicherung in der EU. Alles berechtigt; nichts davon ist gratis.
- Gestaltungstiefe: Ein klares Design auf bewährten Komponenten kostet weniger als eine komplett eigene Oberfläche mit eigenen Animationen. Bei einem Tool, das dein Team den ganzen Tag nutzt, zählt Klarheit mehr als Effekte.
Was eine Webanwendung kostet: Preise nach Typ
Das sind unsere Richtpreise für eine erste Version, ohne MwSt. Dein Angebot ist ein Festpreis für einen vereinbarten Umfang, aus der Spanne wird also eine Zahl, bevor die Arbeit beginnt.
5.000 € bis 12.000 €als Richtwert für eine durchschnittliche Business-Webanwendung mit Konten, Rollen und Verwaltungsbereich, zum Festpreis nach dem Scoping.
Was eine Webanwendung bei Luvarly kostet
Web-Tool
2.500 € – 5.000 € einmalig
- Ein Arbeitsablauf für ein Team
- Eine Handvoll Bildschirme und einfacher Login
- Benachrichtigungen per E-Mail und Exporte
- Etwa 2 bis 4 Wochen
Business-Webanwendung
5.000 € – 12.000 € einmalig
- Konten mit mehreren Rollen
- Eigene Datenbank und Verwaltungsbereich
- Ein oder zwei Schnittstellen, oft Zahlungen
- Etwa 4 bis 8 Wochen
Plattform oder SaaS
12.000 € und mehr einmalig
- Eine eigene Umgebung pro Kunde
- Abos und Abrechnung
- Mehrere Schnittstellen oder eine API
- Ab etwa 2 bis 3 Monaten
Zum Vergleich: Das veröffentlichen drei andere Agenturen. Ihre Spannen beginnen in jeder Stufe höher als unsere, und die Definitionen unterscheiden sich: Was die eine ein einfaches Tool nennt, zählt die andere als Portal.
| Agentur | Kleinere Webanwendung | Größere Webanwendung | Wartung |
|---|---|---|---|
| Codavo (öffnet in einem neuen Tab)Rotterdam (NL) | 5.000 € bis 10.000 €erste Version mit einer Rolle und einem Kernablauf | 10.000 € bis 20.000 € und mehrerste Version eines SaaS-Produkts | Ab 175 € pro Monatfür aktive Wartung |
| Lunidev (öffnet in einem neuen Tab)Preise für belgische KMU | Ab 5.000 €einfache Business-Tools | 50.000 € und mehrkomplexe Systeme | 10 bis 20 %des Baus pro Jahr, plus Hosting |
| Webvise (öffnet in einem neuen Tab)deutschsprachiger Preisratgeber | 7.500 € bis 20.000 €interne Tools | 20.000 € bis 50.000 €Kundenportale; B2B-SaaS ab 60.000 € | Nicht angegeben |
Ohne MwSt., wie jede Agentur sie veröffentlicht, geprüft im Oktober 2026.
Warum sind unsere niedriger? Wir sind ein kleines Team, das ohne Übergaben gestaltet und baut, für jedes Projekt auf derselben modernen Technik, sodass die Teile, die jede Webanwendung braucht, etwa Login, Rollen, E-Mail und Hosting, nicht jedes Mal neu erfunden werden. Die Haarlemer Agentur MG Software rät, jedes Angebot unter 10.000 € genau anzusehen. Das ist ein fairer Rat für jedes Angebot, auch unseres: Prüfe, ob Verwaltungsbereich, Tests, Sicherheitsprüfung und Launch enthalten sind, und frag, was danach passiert.
Was eine Webanwendung nach dem Launch kostet
Eine Webanwendung zahlt keine Store-Gebühren und hat keine jährlichen Fristen der Betriebssysteme wie eine mobile App. Sie läuft aber auf einem Server, speichert die Daten deiner Kunden und stützt sich auf Bibliotheken, die Sicherheitsupdates bekommen. Sie braucht also Pflege.
150 €pro Monat hält das Beispielportal am Laufen: Hosting mit Datenbank, plus Wartung von 15 % des Baupreises pro Jahr.
| Kosten | Was es ist | Üblicher Betrag |
|---|---|---|
| Hosting | Server, Datenbank, Backups, Dateispeicher und Monitoring. Bei uns ab 25 € pro Monat für eine Website; eine Webanwendung mit Datenbank braucht meist eine Stufe mehr. | 25 € bis 200 € pro Monatje nach Nutzern und Daten |
| Wartung | Sicherheitsupdates, Fehlerbehebungen, kleine Verbesserungen, und Schnittstellen am Laufen halten, wenn sich die anderen Systeme ändern. | 10 bis 20 % des Bauspro Jahr |
| Dienste Dritter | Transaktions-E-Mails, SMS, Karten oder ein KI-Modell, nach Nutzung vom Anbieter abgerechnet. | 0 € bis 50 € pro Monatfür die meisten kleinen Anwendungen |
| Zahlungen | Pro Transaktion, wenn Kunden in der Anwendung bezahlen. | 0,29 € bis 0,32 €pro iDEAL | Wero-Zahlung, mehr für Karten |
Ohne MwSt., Oktober 2026. Zahlungsgebühren wie Mollie und Stripe sie für die Niederlande veröffentlichen.
Plane diese Kosten von Anfang an ein. Eine Webanwendung, die niemand pflegt, läuft eine Weile weiter, bis ein Browser-Update, ein abgelaufenes Zertifikat oder eine geänderte API beim Zahlungsanbieter im schlechtesten Moment etwas kaputt macht. Unser Managed Hosting deckt Hosting, Updates und Monitoring ab, und unser Ratgeber zu Website-Wartungskosten schlüsselt dieselben Posten für Websites auf.
Selbst entwickeln lassen oder ein Abo nutzen
Bevor du etwas bauen lässt, prüfe, ob es das schon gibt. Für Buchhaltung, E-Mail, ein allgemeines CRM oder einen Standard-Terminkalender ist fertige Software günstiger, besser getestet und wird jeden Monat von jemand anderem verbessert. Lass bauen, wenn dein Ablauf dich vom Wettbewerb abhebt, wenn vorhandene Tools dein Team zu Umwegen zwingen oder wenn Gebühren pro Nutzer mit jeder neuen Kollegin mitwachsen.
Monat 23ist der Punkt, ab dem das Beispielportal günstiger ist als ein Abo zu 25 € pro Nutzer für 20 Nutzer.
Fünf Jahre bauen lassen oder abonnieren
Deine eigene Webanwendung
8.000 € Bau, danach 150 € pro Monat
Nach 5 Jahren 17.000 €
Abo, 20 Nutzer
20 Nutzer zu je 25 € pro Monat
Nach 5 Jahren 30.000 €
Eigene App günstiger ab Monat 23
Abo, 5 Nutzer
5 Nutzer zu je 25 € pro Monat
Nach 5 Jahren 7.500 €
Bei 20 Nutzern ist das Beispielportal ab dem zweiten Jahr die günstigere Wahl und spart über fünf Jahre rund 13.000 €. Bei 5 Nutzern bleibt das Abo die ganze Zeit günstiger, weil sein Monatsbetrag niedriger ist als das, was deine eigene Anwendung allein im Betrieb kostet. Deine Zahlen werden anders sein, die Form selten: Je mehr Menschen ein Tool nutzen, desto schneller rechnet sich das eigene.
No-Code-Plattformen und KI-App-Builder liegen dazwischen. Sie taugen für einen Prototyp oder ein kleines internes Tool, und ein funktionierender Prototyp macht jedes Angebot genauer. Sie hören dort auf, wo eine Webanwendung zum Geschäftssystem wird, denn Sicherheit, Datenhoheit und Wartung bleiben deine Aufgabe. Unser Ratgeber zu App-Kosten zeigt, wo KI-App-Builder helfen und wo sie aufhören.
So lässt du eine Webanwendung entwickeln: Schritt für Schritt
Eine Business-Webanwendung von etwa acht Wochen läuft ungefähr so ab. Du siehst früh und oft funktionierende Software, sodass am Ende nichts überrascht.
Festpreisfür jede Webanwendung, die wir bauen, vereinbart nach dem Scoping und bevor die Arbeit beginnt.
Ein typisches Projekt über acht Wochen
ScopingAufgaben, Datenmodell, Festpreis und Termin
Woche 1DesignEin klickbarer Prototyp der Kernbildschirme
Woche 2–3EntwicklungFunktionierende Software unter einem Vorschau-Link
Woche 3–7Schnittstellen und DatenZahlungen, Buchhaltung, Datenimport
Woche 5–7Tests und SicherheitTests, die Sicherheitsprüfung, Korrekturen
Woche 7–8LaunchGo-live, Einweisung und Übergabe
Woche 8
Je besser du deinen Ablauf beschreiben kannst, desto genauer das Angebot. Du brauchst kein technisches Lastenheft. Du musst wissen, wer die Anwendung nutzt und was damit erledigt werden muss.
Beschreibe die Menschen
Wer loggt sich ein: Kunden, Mitarbeitende, Partner? Wie viele, auf welchen Geräten, und wie erledigen sie die Arbeit heute?
Schreib es als Aufgaben auf
Ein Satz pro Aufgabe: "Als Planer will ich einen Auftrag auf einen anderen Tag verschieben, damit das Team es sofort sieht." Fünfzehn bis vierzig solcher Sätze beschreiben die meisten ersten Versionen.
Sammle, was es schon gibt
Die Tabellen, Formulare und E-Mails, auf denen der Ablauf heute läuft. Sie zeigen die echten Daten und die Ausnahmen.
Liste deine Systeme auf
Buchhaltung, CRM, Onlineshop, Kalender: alles, womit die Anwendung sprechen muss, mit einer Kontaktperson bei jedem Anbieter.
Markiere das Unverzichtbare
Ohne was die erste Version nicht starten kann. Alles andere kommt auf die Liste für Version zwei.
Nenne Termin und Budget
Eine Saison, ein Vertrag oder ein Launch-Datum. Mit einer Budgetspanne kann eine Agentur vorschlagen, was passt, statt zu raten.
Damit fragst du jede Agentur nach einem Festpreis für denselben Umfang und vergleichst, was enthalten ist: Design, Verwaltungsbereich, Schnittstellen, Tests, eine Sicherheitsprüfung, Launch und Support danach. Unter Web- & App-Entwicklung siehst du, wie wir arbeiten. Für einen Festpreis und einen Termin für deine, beschreib uns deine Webanwendung; du hörst innerhalb eines Werktags von uns.
Quellen
- Codavo: Webanwendung entwickeln lassen, Kosten und Beispiele (Niederländisch, 2026) (öffnet in einem neuen Tab)
- Lunidev: Was eine individuelle Webanwendung 2026 kostet (Belgien, Englisch) (öffnet in einem neuen Tab)
- Webvise: Kosten einer individuellen Webanwendung 2026 (öffnet in einem neuen Tab)
- MG Software: Was den Preis einer Webanwendung bestimmt (Niederländisch) (öffnet in einem neuen Tab)
- OWASP Top 10: die größten Sicherheitsrisiken für Webanwendungen (Englisch) (öffnet in einem neuen Tab)
- Datenschutz-Grundverordnung (EU) 2016/679, Artikel 28 zu Auftragsverarbeitern (öffnet in einem neuen Tab)
- MDN Web Docs: Progressive Web Apps (öffnet in einem neuen Tab)
- Mollie: Preise pro Zahlungsmethode (Niederlande) (öffnet in einem neuen Tab)
- Stripe: Preise in den Niederlanden (öffnet in einem neuen Tab)



