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App entwickeln lassen: Was kostet das?

Eine durchschnittliche App mit Backend entwickeln zu lassen kostet bei uns in der Regel 6.000 bis 15.000 € für eine erste Version auf iPhone und Android; eine einfache App kostet weniger, eine Plattform mehr. Hier erfährst du, was den Preis bestimmt, was eine App jedes Jahr nach dem Launch kostet und wann eine Web-App dasselbe für weniger leistet.

Ein Tisch in einem Designstudio in der Abenddämmerung mit einem Smartphone, dessen leerer Bildschirm orange leuchtet, Wireframe-Skizzen auf Papier, einem Bleistift, einem kleinen Holzlineal und einer Tasse Kaffee.

Kurze Antwort

6.000 € bis 15.000 €

für eine durchschnittliche erste App mit Backend auf iPhone und Android, dazu etwa 2.000 bis 3.500 € laufende Kosten pro Jahr.

Web-App, Cross-Platform oder nativ

Was es kostet, eine App entwickeln zu lassen, hängt zuerst davon ab, welche Art von App du brauchst. Es gibt drei Wege, deinen Service aufs Smartphone zu bringen, und sie unterscheiden sich im Preis, in dem, was sie können, und im Pflegeaufwand.

  • Web-App oder PWA (Progressive Web App): eine Website, die sich wie eine App verhält. Sie läuft im Browser auf jedem Gerät, lässt sich auf den Homescreen legen und kann Mitteilungen senden, steht aber nicht im App Store oder bei Google Play.
  • Cross-Platform-App: eine Codebasis, geschrieben mit einem Framework wie Flutter, React Native oder Kotlin Multiplatform, aus der sowohl eine iPhone- als auch eine Android-App entsteht.
  • Native Apps: eine eigene App pro Plattform, geschrieben in Swift für das iPhone und in Kotlin, der von Google empfohlenen Sprache, für Android. Der direkteste Zugriff auf das Gerät und auf neue Systemfunktionen ab dem ersten Tag, um den Preis von zwei Codebasen.

Nativ ist nicht immer besser, und Cross-Platform ist nicht immer günstiger. Cross-Platform spart am meisten, wenn beide Apps gleich aussehen und sich gleich verhalten und vor allem aus Bildschirmen, Formularen und Daten bestehen. Nativ lohnt sich, wenn die App auf Bluetooth, Standort im Hintergrund, Widgets, eine Watch-App oder flüssige Grafik setzt, oder wenn für deine Kunden nur eine Plattform zählt.

Wir bevorzugen meist native Apps und setzen auf Cross-Platform, wenn es besser zum Projekt passt. Das entscheiden wir pro Projekt, nach dem Erstgespräch.

Brauchst du eine App im Store, oder reicht eine Web-App?

  1. Kommen deine Nutzer ohne die App im App Store oder bei Google Play aus?

    Eine Web-App öffnet sich über einen Link, einen QR-Code oder deine Website und lässt sich auf den Homescreen legen. Manche Kunden suchen nur in den Stores, und digitale Abos, die du in einer App verkaufst, laufen über die Stores.

    Nein

    Eine App im Store

    Nativ oder Cross-Platform, gebaut für und geprüft von App Store und Google Play.

    Ja
  2. Kann sich die App meistens auf eine Internetverbindung verlassen?

    Eine Web-App kann Seiten zwischenspeichern und einen kurzen Funkausfall überstehen. Stundenlang offline arbeiten, mit Daten, die später synchronisiert werden, klappt in einer installierten App deutlich zuverlässiger.

    Nein

    Eine installierte App mit Offline-Speicher

    Die Daten bleiben auf dem Gerät und werden synchronisiert, sobald die Verbindung zurück ist.

    Ja
  3. Reichen der App Kamera, Standort bei geöffneter App und Mitteilungen?

    Bluetooth, NFC, Standort im Hintergrund, Gesundheitsdaten und Widgets sind für Web-Apps eingeschränkt oder gar nicht verfügbar, vor allem auf dem iPhone. Dort funktionieren Mitteilungen erst, wenn die Web-App auf dem Homescreen liegt.

    Nein

    Eine native App

    Oder Cross-Platform mit nativen Modulen für die Hardware, die sie braucht.

    Ja
  4. Eine Web-App oder PWA reicht

    Eine Codebasis für jedes Gerät, keine Store-Prüfung oder Store-Gebühren, und Updates sind sofort live. Apps in den Stores können später folgen.

Vereinfacht. Auf dem iPhone haben Web-Apps den geringsten Zugriff auf das Gerät, also prüfe deine unverzichtbaren Funktionen auf beiden Plattformen, bevor du dich entscheidest.

Eine Web-App kann auch der erste Schritt sein; unser Ratgeber Webanwendung entwickeln lassen zeigt diesen Weg mit Preisen. Du testest die Idee mit echten Nutzern für weniger Geld, und wenn die Stores oder die Hardware nötig werden, wandern Backend und Design mit. Eine Website in einer dünnen App-Hülle ist allerdings keine Abkürzung: Nach Apples Richtlinien wird eine App abgelehnt, die kaum mehr ist als eine verpackte Website.

Was den Preis einer App bestimmt

Zwei Apps mit gleich vielen Bildschirmen können im Preis ein Vielfaches auseinanderliegen. Der Unterschied liegt hinter den Bildschirmen: wer sich anmeldet, welche Daten wohin fließen und mit welchen anderen Systemen die App spricht.

  1. Bildschirme und Abläufe

    Jeder Bildschirm wird gestaltet, gebaut und auf kleinen und großen Geräten getestet. Ein Ablauf wie Registrierung, Bezahlung oder Buchung führt über mehrere Bildschirme und muss jeden Fehler unterwegs abfangen.

  2. Konten und Rollen

    Login bedeutet Passwort-Reset, E-Mail-Bestätigung und im App Store eine Möglichkeit, das Konto in der App zu löschen. Jede weitere Rolle, etwa Kunde, Mitarbeiter oder Admin, bringt eigene Bildschirme und Regeln mit.

  3. Daten und ein Backend

    Sobald Daten zwischen Geräten oder Nutzern synchronisiert werden, braucht die App einen Server mit Datenbank und eine Schnittstelle, die die App aufruft. Das ist oft die Hälfte der Arbeit. Eine reine Inhalts-App braucht viel weniger.

  4. Zahlungen

    Physische Produkte und Dienstleistungen laufen über einen Zahlungsanbieter wie Stripe oder Mollie. Digitale Inhalte, die in der App verkauft werden, laufen meist über die eigenen Bezahlsysteme von Apple und Google, mit deren Provision.

  5. Schnittstellen

    Anbindungen an dein Buchungssystem, CRM, deine Buchhaltung oder die API eines anderen Anbieters. Jede kostet mehr, wenn die Dokumentation dünn ist oder es keine Testumgebung gibt.

  6. Admin-Bereich und Designtiefe

    Jemand muss Inhalte, Nutzer und Bestellungen verwalten, meist in einem Web-Dashboard. Und ein eigenes Design mit eigenen Animationen kostet mehr als ein klares Design auf den Standardbausteinen der jeweiligen Plattform.

Die günstigste Funktion ist die, die du aus der ersten Version weglässt. Alles oben Genannte lässt sich später ergänzen, und eine App, die klein startet, lernt von echten Nutzern, bevor du in den Rest investierst.

6Faktoren bestimmen den größten Teil des Preises einer App. Die Zahl der Bildschirme ist nur der erste davon.

Was eine App kostet: Preise nach Typ

Das sind unsere Richtwerte für eine erste Version auf iPhone und Android, ohne Mehrwertsteuer. Dein Angebot ist ein Festpreis für einen vereinbarten Umfang, aus der Spanne wird also eine Zahl, bevor die Arbeit beginnt.

6.000 bis 15.000 €als Richtwert für eine durchschnittliche erste App mit Konten und Backend auf iPhone und Android bei uns, mit Festpreis nach dem Erstgespräch.

Was eine App bei Luvarly kostet

  1. Einfache App

    3.000 € – 6.000 € einmalig

    • Eine Handvoll Bildschirme
    • Inhalte und Formulare
    • Keine Nutzerkonten, wenig oder kein Backend
    • Etwa 2 bis 4 Wochen
  2. App mit Konten und Backend

    6.000 € – 15.000 € einmalig

    • Login und Daten, die zwischen Geräten synchronisiert werden
    • Push-Mitteilungen und Zahlungen
    • Ein Admin-Bereich
    • Etwa 4 bis 10 Wochen
  3. Plattform

    15.000 € und mehr einmalig

    • Mehrere Nutzerrollen
    • Marktplatz- oder Buchungslogik
    • Echtzeitfunktionen und mehrere Schnittstellen
    • Ab etwa 3 Monaten
Richtwerte für eine erste Version auf iOS und Android, ohne Mehrwertsteuer, Oktober 2026. Jede App bekommt nach dem Erstgespräch einen Festpreis.

Zum Vergleich: Das veröffentlichen vier andere Agenturen in den Niederlanden und Deutschland. Ihre Spannen liegen in jeder Stufe über unseren. Auch die Definitionen unterscheiden sich: Manche zählen eine Nutzerrolle oder eine Schnittstelle zur einfachen App, und die läge bei uns in der zweiten Stufe.

Veröffentlichte Preisübersichten von vier Agenturen
AgenturEinfache AppGrößere AppWartung pro Jahr
Appec (öffnet in einem neuen Tab)Nijmegen (NL)10.000 bis 20.000 €für 3 bis 5 Bildschirme und eine Schnittstelle20.000 bis 40.000 €pro Plattform, für eine native erste Version15 bis 20 %der Entwicklungskosten
The Next App (öffnet in einem neuen Tab)Rotterdam (NL)Ab 10.000 €für die Kernfunktionen und eine Nutzerrolle30.000 bis 50.000 €für eine vollständige App mit Backend10 bis 15 %der Entwicklungskosten
Cayas (öffnet in einem neuen Tab)Minden (DE)15.000 bis 40.000 €40.000 bis 120.000 €bei mittlerer Komplexität15 bis 20 %der Entwicklungskosten
BlueBranch (öffnet in einem neuen Tab)Fürth (DE), Marktschätzung15.000 bis 30.000 €30.000 bis 80.000 €15 bis 20 %als Marktnorm

Ohne Mehrwertsteuer, wie jede Agentur sie auf ihrer eigenen Preisseite veröffentlicht, geprüft im Oktober 2026.

Welche Angebote du auch vergleichst: Prüfe bei jedem, ob Backend, Admin-Bereich, Tests auf echten Geräten und der Weg durch die Store-Prüfung enthalten sind, bevor du Summen vergleichst. Schwankst du zwischen einer App und einem Onlineshop? Ein Onlineshop beginnt bei uns bei 2.200 €, mehr dazu auf unserer Preisseite.

Was eine App nach dem Launch kostet

Eine App in die Stores zu bringen kostet wenig: Apples Entwicklerprogramm kostet 99 US-Dollar im Jahr, abgerechnet in Landeswährung, und Google Play verlangt einmalig 25 Dollar. Die eigentlichen laufenden Kosten liegen woanders. Eine App hängt von zwei Betriebssystemen ab, die sich jedes Jahr ändern, und von einem Backend, das online und sicher bleiben muss.

15 bis 20 %der Entwicklungskosten pro Jahr für Wartung: eine Faustregel, die viele Agenturen nennen, kein gemessener Wert.

Laufende Kosten einer veröffentlichten App
KostenWas es istÜblicher Betrag
Apple Developer ProgramNötig, um im App Store zu veröffentlichen. Ein Firmenkonto braucht eine D-U-N-S-Nummer.99 $ pro Jahrabgerechnet in Landeswährung
Entwicklerkonto bei Google PlayNötig, um bei Google Play zu veröffentlichen. Neue private Konten müssen vorher einen geschlossenen Test mit 12 Testern über 14 Tage durchführen.25 $einmalig
Hosting und Dienste für das BackendServer, Datenbank, Dateispeicher, E-Mail und Push-Mitteilungen.25 bis 400 € im Monatje nach Nutzung
WartungUpdates für neue iOS- und Android-Versionen, Sicherheitsupdates, Fehlerbehebung und neue Store-Regeln.15 bis 20 % der Entwicklungskostenpro Jahr
Provision der StoresEin Anteil an digitalen Inhalten und Abos, die in der App verkauft werden. Physische Produkte und Dienstleistungen werden außerhalb der Bezahlsysteme der Stores abgerechnet.15 bis 30 %dieser Umsätze, in den meisten Fällen

Ohne Mehrwertsteuer, geprüft im Oktober 2026.

Wartung ist der Posten, den viele vergessen. Seit dem 28. April 2026 nimmt Apple nur noch App-Updates an, die mit den Werkzeugen für iOS 26 gebaut sind, und seit dem 31. August 2026 verlangt Google Play, dass neue Apps und Updates Android 16 als Ziel haben. Jedes Jahr kommen solche Fristen dazu. Eine App, die niemand pflegt, kann deshalb nicht einmal einen kleinen Fix veröffentlichen, und bei Google Play erreicht sie nach und nach weniger neue Nutzer auf neueren Geräten.

Drei Jahre mit einer eigenen App

  • Einfache AppInhalte und Formulare, leichtes Backend

    8.600 €Summe über 3 Jahre: 5.000 € + 3 × 1.200 €

  • App mit KontenLogin, Sync, Push und Zahlungen

    18.400 €Summe über 3 Jahre: 10.000 € + 3 × 2.800 €

  • PlattformRollen, Echtzeitfunktionen, Schnittstellen

    47.500 €Summe über 3 Jahre: 25.000 € + 3 × 7.500 €

Beispielpreise innerhalb unserer Spannen, plus drei Jahre laufende Kosten: Wartung mit 15 % der Entwicklungskosten, Hosting für etwa 25 €, 100 € und 300 € im Monat und Store-Gebühren. Ohne Mehrwertsteuer, Oktober 2026.

In diesen Beispielen kommen durch drei Jahre laufende Kosten 70 bis 90 % zum Entwicklungspreis dazu. Plane sie von Anfang an ein, und frag jede Agentur, was ihre Wartung abdeckt und was sie pro Jahr kostet. Bei Websites ist es genauso; unser Ratgeber zu den Kosten der Website-Wartung schlüsselt sie Posten für Posten auf.

App mit KI bauen oder entwickeln lassen

Werkzeuge wie Lovable und Bolt bauen aus einer geschriebenen Beschreibung in wenigen Minuten eine funktionierende App, für ein Monatsabo. Das ist ein echter Fortschritt, und für manche Aufgaben sind sie die richtige Wahl.

Sie sind stark beim ersten Schritt: ein klickbarer Prototyp, um eine Idee mit Kunden zu testen, eine Demo für Investoren oder ein kleines internes Tool für ein paar Kollegen. Ein funktionierender Prototyp macht auch jedes spätere Angebot genauer, weil alle dasselbe vor Augen haben.

Sie stoßen an Grenzen, wo eine App zum Geschäftssystem wird:

  • Sicherheit. Das Werkzeug schreibt den Code, aber niemand prüft ihn. 2025 wurde eine Schwachstelle erfasst (CVE-2025-48757), bei der schwache Zugriffsregeln in der Datenbank Außenstehenden erlaubten, Daten in mit Lovable gebauten Apps zu lesen und zu ändern. Lovable bestreitet das mit dem Hinweis, jeder Kunde sei selbst für die Daten seiner App verantwortlich, und genau darum geht es.
  • Apps in den Stores. Lovable baut nur Web-Apps. Bolt kann über Expo Code für eine mobile App erzeugen, aber Store-Konten, Signierung, Prüfung und Datenschutzangaben bleiben deine Aufgabe.
  • Hoheit über die Daten. Den Code kannst du meist exportieren, aber prüfe, wo die Datenbank läuft, ob du sie umziehen kannst und was mit deinen Daten passiert, wenn du nicht mehr zahlst.
  • Wartung. Auch eine per Prompt gebaute App braucht die jährlichen Updates für iOS und Android. Änderungen per Prompt in einer großen Codebasis machen oft andere Teile kaputt, und jemand muss den Code verstehen, um das zu reparieren.

Ein vernünftiger Weg für viele Unternehmen: Prototyp mit einem KI-Baukasten, Test mit echten Nutzern, und dann die Version für den Launch sauber entwickeln lassen, mit dem Prototyp als Vorlage. Bei einem Studio zahlst du nicht fürs Tippen. Du zahlst für die Designentscheidungen, die Prüfung, die Tests und jemanden, der rangeht, wenn etwas kaputtgeht.

So bekommst du ein genaues Angebot für deine App

Je genauer deine Anfrage, desto enger das Angebot. Du brauchst kein technisches Lastenheft. Du musst wissen, wer die App nutzt und was diese Menschen damit tun können müssen.

  1. Beschreib die Nutzer

    Kunden, Mitarbeiter oder beide? Welche Smartphones haben sie, und wie finden sie dich heute?

  2. Schreib User Stories

    Ein Satz pro Aufgabe: "Als Kunde will ich meinen Termin verschieben, damit ich nicht anrufen muss." Zehn bis dreißig solcher Sätze beschreiben die meisten ersten Versionen.

  3. Trenne Muss von Kann

    Markiere, ohne was die erste Version nicht starten kann. Alles andere kommt auf eine Liste für Version zwei.

  4. Sammle Beispiele

    Screenshots von Apps, die dir gefallen, und von dem, was dich daran stört. Beispiele klären Designfragen schneller als Beschreibungen.

  5. Liste deine Systeme auf

    Buchungssoftware, Onlineshop, CRM, Buchhaltung: alles, womit die App sprechen muss, mit einem Ansprechpartner bei jedem Anbieter.

  6. Nenne Termin und Budget

    Eine Messe, eine Saison oder eine Finanzierungsrunde. Mit einem Budgetrahmen kann ein Studio vorschlagen, was passt, statt zu raten.

Damit fragst du jedes Studio nach einem Festpreis für denselben Umfang und vergleichst, was enthalten ist: Design, Backend, Admin-Bereich, Tests auf echten Geräten, Einreichung in den Stores und Support nach dem Launch. Auf unserer Preisseite siehst du, wie wir Festpreise aufbauen, und unter Web- & App-Entwicklung, was wir bauen. Frag auch, wem der Code gehört: Bei uns gehört er dir, sobald die Rechnungen bezahlt sind, so steht es unter Eigentum in unseren AGB.

Soll jemand auf deinen Plan schauen? Beschreib deine App-Idee, dann helfen wir dir, den Umfang zu schärfen, und schicken dir einen Festpreis und einen Zeitplan.

Festpreisfür jede App, die wir entwickeln, vereinbart nach dem Erstgespräch und bevor die Arbeit beginnt.

Quellen

  1. Apple Developer: Anmeldung zum Programm und Jahresgebühr (öffnet in einem neuen Tab)
  2. Google Play Console-Hilfe: Registrierungsgebühr (öffnet in einem neuen Tab)
  3. Google Play Console-Hilfe: Testanforderungen für neue private Konten (öffnet in einem neuen Tab)
  4. Apple Developer: kommende und geltende Anforderungen (öffnet in einem neuen Tab)
  5. Android Developers: Anforderungen an das Ziel-API-Level bei Google Play (öffnet in einem neuen Tab)
  6. Apple: Richtlinien für die App-Store-Prüfung (öffnet in einem neuen Tab)
  7. Apple Newsroom: Änderungen für Apps in der Europäischen Union (August 2026) (öffnet in einem neuen Tab)
  8. Google Play Console-Hilfe: Servicegebühren (öffnet in einem neuen Tab)
  9. WebKit: Push-Mitteilungen für Web-Apps auf iOS und iPadOS (öffnet in einem neuen Tab)
  10. Lovable-Dokumentation: FAQ zu mobilen Apps und Eigentum am Code (öffnet in einem neuen Tab)
  11. Expo: die Integration von Bolt und Expo (Februar 2025) (öffnet in einem neuen Tab)
  12. Tenable: CVE-2025-48757 (Lovable) (öffnet in einem neuen Tab)
  13. Appec: Kosten einer App (Niederländisch, 2026) (öffnet in einem neuen Tab)
  14. The Next App: Richtpreise für eine App (Niederländisch, 2026) (öffnet in einem neuen Tab)
  15. Cayas: App-Entwicklung Kosten (2026) (öffnet in einem neuen Tab)
  16. BlueBranch: App entwickeln lassen, Kosten und Preise (2026) (öffnet in einem neuen Tab)

Fragen und Antworten.

Wie lange dauert es, eine App entwickeln zu lassen?

Als Richtwert: Eine einfache erste Version dauert etwa 2 bis 4 Wochen, eine App mit Konten und Backend etwa 4 bis 10 Wochen und eine Plattform ab etwa 3 Monaten. Den Zeitplan bekommst du zusammen mit dem Festpreis. Plane etwas Puffer für die erste Store-Prüfung ein und für den 14-tägigen geschlossenen Test, den Google Play von neuen privaten Entwicklerkonten verlangt.

Wem gehört der Code?

Dir. Sobald die Rechnungen bezahlt sind, gehen alle Rechte an dem Code und den Designs, die wir für dich erstellt haben, auf dich über, und auf Wunsch unterschreiben wir kostenlos eine Urkunde zur Übertragung der Rechte. Registriere die Entwicklerkonten bei Apple und Google auf den Namen deines Unternehmens, damit auch die Store-Einträge dir gehören. Das regelt der Abschnitt zum Eigentum in unseren AGB.

Kann ich mit einer Web-App starten und später Store-Apps ergänzen?

Ja, und das ist oft der günstigere Weg. Backend, Admin-Bereich und viel vom Design wandern mit, deshalb kosten die Store-Apps weniger als ein Neustart. Plane das Backend von Anfang an dafür.

Was kostet die Wartung einer App pro Jahr?

Eine verbreitete Faustregel sind 15 bis 20 % der Entwicklungskosten pro Jahr, für Updates auf neue iOS- und Android-Versionen, Fehlerbehebung und kleine Verbesserungen. Dazu kommen Hosting für das Backend, etwa 25 bis 400 € im Monat, und Apples 99 Dollar im Jahr.

Ist ein Festpreis für eine App möglich?

Ja. Wir bieten jede App zum Festpreis für einen vereinbarten Umfang an, nach einem Erstgespräch. Der Preis bleibt für diesen Umfang fest; willst du später etwas ergänzen, vereinbaren wir den Mehrpreis, bevor wir es bauen.

Weitere Ratgeber

Webanwendung entwickeln lassen: Was kostet das?

Was es kostet, eine Webanwendung entwickeln zu lassen: der Unterschied zur Website, Preise nach Typ mit sechs Beispielen, was den Preis bestimmt, die laufenden Kosten und wann ein Standard-Abo günstiger ist.

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Hast du eine App-Idee?

Wir entwickeln iPhone- und Android-Apps zum Festpreis, vereinbart nach dem Erstgespräch. Eine einfache erste Version beginnt bei etwa 3.000 €, eine durchschnittliche App mit Konten und Backend kostet 6.000 bis 15.000 €.