Luvarly

Was kostet ein KI-Chatbot für deine Website?

Die Kosten für einen KI-Chatbot auf deiner Website liegen bei etwa 30 € bis 150 € im Monat, wenn du ein fertiges Widget selbst einrichtest, oder bei einem einmaligen Betrag plus einer Monatsgebühr, wenn er auf deinen eigenen Dokumenten aufgebaut wird. Hier steht, wofür du bezahlst, was das KI-Modell selbst pro Gespräch kostet und woran du erkennst, ob er sich rechnet.

Ein Empfangstresen eines kleinen Unternehmens bei Nacht, mit einer Tischklingel, einem Stapel Broschüren mit einem Landschaftsfoto obenauf und einem Tablet auf einem Ständer, dessen dunkler Bildschirm sanft violett mit abstrakten Sprechblasen leuchtet.

Kurze Antwort

30 € bis 150 €

im Monat für ein fertiges Widget; ein Assistent auf deinen eigenen Dokumenten kostet ab 2.500 € einmalig plus ab 150 € im Monat.

Drei Arten von KI-Chatbots

Auf die Frage nach den Kosten für einen KI-Chatbot gibt es keine einzelne Antwort, weil unter diesem Namen drei sehr verschiedene Dinge verkauft werden. Was ein KI-Chatbot für deine Website kostet, hängt zuerst davon ab, welche der drei Arten du brauchst, und erst danach vom Anbieter.

  • Ein SaaS-Widget: ein Chat-Tool im Abo, das du auf deine Website oder deine FAQ ansetzt und mit einem Code-Schnipsel einbindest. Du richtest es selbst ein.
  • Ein eingerichteter Assistent auf deinen eigenen Dokumenten: ein KI-Assistent, der deine Handbücher, Preislisten, AGB und Produktdaten durchsucht und daraus antwortet. Jemand bereitet die Inhalte vor, testet die Antworten und hält ihn am Laufen.
  • Ein individueller Assistent mit Integrationen: dasselbe, plus Live-Verbindungen zu deinen Systemen, damit er eine Bestellung nachschlagen, einen Termin buchen oder einen Lead in dein CRM eintragen kann.

Die drei Arten von Chatbots im Vergleich

  • SaaS-Widget

    Ein Chat-Tool im Abo, das du selbst einrichtest.

    Schnell eingerichtet
    Ja: Minuten bis wenige Tage: Website-Adresse eintragen oder Dateien hochladen, dann einen Code-Schnipsel einfügen.
    Treffsicher bei deinen Inhalten
    Teilweise: Gut bei einer übersichtlichen FAQ. Bei langen oder unaufgeräumten Dokumenten rät es öfter, und das Feinjustieren liegt bei dir.
    Integrationen (Bestellungen, Termine, CRM)
    Teilweise: Fertige Anbindungen an verbreitete Tools. Deine eigenen Systeme bleiben meist außen vor.
    Kontrolle, wohin deine Daten gehen
    Teilweise: Festgelegt vom Anbieter und deinem Tarif. Lies den Auftragsverarbeitungsvertrag und die Liste der Unterauftragsverarbeiter.
    Niedrige Kosten
    Ja: Etwa 30 € bis 150 € im Monat bei kleinen Mengen. Die Rechnung wächst pro Gespräch oder pro gelöster Anfrage.
  • Assistent auf deinen Dokumenten

    Für dich auf deinem eigenen Wissen eingerichtet und vor dem Start getestet.

    Schnell eingerichtet
    Teilweise: Einige Wochen, vor allem für das Aufbereiten deiner Inhalte und Tests mit echten Fragen.
    Treffsicher bei deinen Inhalten
    Ja: Antwortet aus deinen eigenen Dokumenten, kann auf die Quelle verweisen und wird getestet, bevor er live geht.
    Integrationen (Bestellungen, Termine, CRM)
    Teilweise: Links, Formulare und eine Übergabe per E-Mail oder Ticket. Live-Daten zu Bestellungen oder Terminen gehören nicht dazu.
    Kontrolle, wohin deine Daten gehen
    Ja: Du und dein Dienstleister wählt den Modellanbieter und seine Einstellungen und haltet sie im Vertrag fest.
    Niedrige Kosten
    Teilweise: Eine einmalige Einrichtung plus eine Monatsgebühr für Modellnutzung, Hosting und Support.
  • Assistent mit Integrationen

    Verbunden mit deinem Onlineshop, Kalender oder CRM.

    Schnell eingerichtet
    Nein: Mehrere Wochen oder länger, weil jede Integration gebaut und getestet wird.
    Treffsicher bei deinen Inhalten
    Ja: So treffsicher wie der Assistent auf deinen Dokumenten, plus Live-Daten wie Bestellstatus oder freie Termine.
    Integrationen (Bestellungen, Termine, CRM)
    Ja: Schlägt Bestellungen nach, bucht Termine und schreibt in dein CRM, mit Rechten, die du festlegst.
    Kontrolle, wohin deine Daten gehen
    Ja: Wie beim Assistenten auf deinen Dokumenten, und du bestimmst, welche Systeme er lesen oder ändern darf.
    Niedrige Kosten
    Nein: Die höchsten einmaligen Kosten, weil jede Integration Entwicklungsarbeit ist.
Die Bewertungen vergleichen die Arten miteinander, nicht die Anbieter: Ein gutes SaaS-Tool kann besser sein als ein schlecht gebauter individueller Assistent. Allgemeine Muster, geprüft im Oktober 2026; frag jeden Anbieter bei jedem Punkt nach.

Für die meisten kleinen Unternehmen ist die mittlere Spalte der sinnvolle Einstieg, deshalb ist sie hervorgehoben. Sie antwortet aus deinen eigenen Inhalten statt aus dem offenen Internet, du zahlst nicht für Integrationen, und du kannst sie später an deine Systeme anbinden, wenn du weißt, welche Fragen tatsächlich kommen.

Was jede Art kostet, einmalig und pro Monat

SaaS-Chatbots rechnen auf eine von drei Arten ab: ein Monatstarif mit Kontingent, ein Preis pro KI-Gespräch oder ein Preis pro gelöster Anfrage. Die meisten nennen ihre Preise in US-Dollar, ohne Mehrwertsteuer.

Ein paar Centkostet das KI-Modell meist pro Gespräch. Das Abo, die Einrichtung und der Support sind die eigentlichen Kosten.

Was bekannte KI-Chatbot-Tools verlangen
ToolPreisWas du dafür bekommst
Tidio Lyro AI AgentAb 32,50 $ im Monat50 KI-Gespräche im Monat. Größere Kontingente kosten mehr; die ersten 50 Gespräche sind kostenlos.
Chatbase40 $, 150 $ oder 500 $ im Monat700, 4.000 oder 15.000 Nachrichten-Credits im Monat. Bei jährlicher Zahlung 20 % günstiger.
Intercom Fin0,99 $ pro ErgebnisEinmal pro Gespräch berechnet, in dem Fin die Frage löst oder einen Ablauf abschließt, auch eine Übergabe. Mit einem anderen Helpdesk mindestens 50 Ergebnisse im Monat.
Zendesk AI AgentsAb 55 € pro Agent im MonatSuite Team, jährlich abgerechnet, mit 5 automatisierten Lösungen pro Agent im Monat. Weitere Lösungen kosten 1,50 €, ohne festes Volumen 2,00 €.

Geprüft am 7. Oktober 2026 auf der Preisseite jedes Anbieters. Preise in US-Dollar bleiben in US-Dollar.

Unter jedem Chatbot arbeitet ein Sprachmodell, das pro Token abgerechnet wird (ein Token ist etwa drei Viertel eines englischen Wortes). Mit ein paar offen genannten Annahmen lässt sich ausrechnen, was ein Gespräch kostet. Wir rechnen mit vier Fragen pro Gespräch, bei denen jede Frage etwa 4.000 Tokens mitschickt (die Anweisungen, die passenden Abschnitte aus deinen Dokumenten und das bisherige Gespräch) und etwa 250 Tokens Antwort zurückbekommt: 16.000 Tokens hinein und 1.000 heraus.

Was das KI-Modell pro Gespräch kostet
ModellPro Million Tokens, ein / ausPro GesprächPro 1.000 Gespräche
Kleine, schnelle Modelle wie Claude Haiku 5.5 oder OpenAI gpt-6-luna0,10 $ / 0,50 $Etwa 0,002 $Etwa 2 $
Mistral Large0,50 $ / 1,50 $Etwa 0,01 $Etwa 10 $
Gängige Modelle wie Claude Sonnet 5.5 oder OpenAI gpt-6.1-sol2 $ / 10 $Etwa 0,04 $Etwa 42 $

Listenpreise in US-Dollar, geprüft am 7. Oktober 2026, für ein Gespräch mit 16.000 Tokens ein und 1.000 aus.

Tausend Gespräche im Monat mit einem gängigen Modell kosten etwa 42 $ an Modellnutzung. Wofür du wirklich bezahlst, ist alles drumherum: Inhalte aufbereiten, testen, Hosting, Monitoring und jemand, der falsche Antworten korrigiert. Über drei Jahre sieht das so aus:

Drei Jahre KI-Chatbot, nach Art

  • SaaS-WidgetEin Tarif für 150 $ im Monat (Chatbase Standard), selbst eingerichtet

    4.830 €Summe nach 3 Jahren: 3 × 1.610 €

  • Assistent auf deinen DokumentenUnsere Einstiegspreise: 2.500 € einmalig, 150 € im Monat

    7.900 €Summe nach 3 Jahren: 2.500 € + 3 × 1.800 €

  • Assistent mit IntegrationenAb 3.500 € einmalig, ab 150 € im Monat

    8.900 €Summe nach 3 Jahren: 3.500 € + 3 × 1.800 €

Einstiegspreise ohne Mehrwertsteuer, geprüft im Oktober 2026. Der SaaS-Tarif ist zum EZB-Kurs vom 7. Oktober 2026 umgerechnet (1,1177 $ pro Euro), deine eigene Zeit für die Einrichtung ist nicht eingerechnet. Mehr Gespräche erhöhen die laufenden Kosten aller drei.

Was einen Chatbot teuer macht

Zwei Assistenten, die im Chatfenster gleich aussehen, können sich im Preis um Tausende Euro unterscheiden. Der Unterschied liegt fast immer in einem dieser sechs Punkte.

  1. Unaufgeräumte Quelldokumente

    Veraltete PDFs, Preislisten, die sich widersprechen, und Wissen, das nur in Köpfen steckt. Das zu ordnen ist oft der größte Teil der Einrichtung, und genau das macht die Antworten richtig.

  2. Integrationen

    Jedes System, mit dem der Assistent spricht, etwa dein Onlineshop, Kalender oder CRM, braucht eine Verbindung, Berechtigungen, Fehlerbehandlung und Tests. Jede Integration ist Entwicklungsarbeit.

  3. Sprachen

    Jede Sprache braucht eigene Testfragen und geprüfte Antworten. Ein Assistent, der auf Deutsch aus niederländischen Dokumenten antwortet, muss auf Deutsch getestet werden.

  4. Übergabe an einen Menschen

    Wann tritt der Bot zur Seite, wie übernimmt eine Kollegin das Gespräch und was passiert außerhalb der Geschäftszeiten? Eine gute Übergabe gibt eine Zusammenfassung mit, damit der Kunde nicht alles wiederholen muss.

  5. Protokolle und Kontrolle

    Jemand sollte jede Woche eine Stichprobe der Gespräche lesen, falsche oder fehlende Antworten finden und die Quelle verbessern. Ohne das lässt die Qualität langsam nach.

  6. Volumen und Modellwahl

    Mehr Gespräche, längere Dokumente in jeder Anfrage und größere Modelle erhöhen den Verbrauch. Pro Gespräch ist das wenig, bei Tausenden im Monat sieht man es auf der Rechnung.

An einer Stelle solltest du nicht sparen: beim Testen. Sammle vor dem Start fünfzig echte Fragen aus deinem Postfach und prüfe jede Antwort. Das kostet einen Tag und verhindert die peinlichen Fehler, nach denen Kunden dem Bot nicht mehr trauen.

Frag jeden Anbieter, welche dieser sechs Punkte im Preis enthalten sind und was passiert, wenn sich deine Dokumente ändern.

Datenschutz, DSGVO und AI Act

Besucher tippen Namen, E-Mail-Adressen, Bestellnummern und manchmal viel Persönlicheres in ein Chatfenster. Damit sind Chatprotokolle personenbezogene Daten im Sinne der DSGVO, und du bist dafür verantwortlich, auch wenn ein Anbieter den Chatbot betreibt.

  • Schließe mit jedem Anbieter, der die Gespräche verarbeitet, einen Auftragsverarbeitungsvertrag, wie Artikel 28 DSGVO es verlangt. Bauen wir einen Assistenten für dich, schließen wir einen mit dir, wie in unseren AGB beschrieben.
  • Erwähne den Chatbot in deiner Datenschutzerklärung: was er erfasst, wozu, wer es verarbeitet und wie lange du es speicherst.
  • Lege eine Speicherfrist für Chatprotokolle fest und lösche sie auch planmäßig.
  • Frag, wo der Anbieter die Gespräche verarbeitet und, falls das außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums geschieht, auf welcher Rechtsgrundlage die Daten übermittelt werden.
  • Prüfe, dass Gespräche nicht zum Training der Modelle des Anbieters genutzt werden und dass die Einstellung dafür in deinem Konto stimmt.
  • Halte sensible Daten heraus: Bitte Besucher, keine Gesundheitsdaten oder Passwörter zu teilen, und verbinde nur die Systeme, die der Assistent wirklich braucht.

Die europäische KI-Verordnung (AI Act) fügt eine Pflicht hinzu, die jeden Chatbot auf einer Website betrifft. Artikel 50 verlangt, dass ein KI-System, das direkt mit Menschen kommuniziert, so gebaut ist, dass sie erfahren, dass sie mit KI interagieren, spätestens beim ersten Kontakt, sofern das nicht offensichtlich ist. Die Pflicht gilt seit dem 2. August 2026. Der Digital-Omnibus zur KI, veröffentlicht am 24. Juli 2026, hat die Fristen für Hochrisiko-Systeme verschoben, diese Pflicht aber unverändert gelassen.

2. Aug. 2026seitdem muss ein Chatbot offenlegen, dass Menschen mit einem KI-System zu tun haben. Der Digital-Omnibus zur KI hat das nicht verschoben.

Rechnet er sich? Ein Rechenbeispiel

Ein Chatbot rechnet sich auf drei Wegen: Fragen, die er beantwortet und die sonst ein Mensch beantwortet hätte, Zeit, die dein Team zurückbekommt, und Besucher, die kaufen oder buchen, weil sie um 22 Uhr eine Antwort bekommen haben. Die ersten beiden lassen sich gut messen; zusätzliche Verkäufe sind schwieriger zu messen, lass sie bei der ersten Rechnung weg.

45Fragen im Monat zu je 5 Minuten decken bei 40 € pro Stunde 150 € laufende Kosten.

Ein Rechenbeispiel für einen kleinen Onlineshop
SchrittAnnahmePro Monat
Fragen per ChatEtwa 20 am Tag600 Fragen
Ohne Mensch beantwortet40 % davon; miss deinen eigenen Anteil in einer Pilotphase240 Fragen
Gesparte Zeit5 Minuten pro Frage per E-Mail oder Telefon20 Stunden
Wert dieser Zeit40 € pro Stunde, Lohn plus Gemeinkosten800 €
Laufende KostenModellnutzung, Hosting, Monitoring und Support150 €
Ersparnis netto800 € minus 150 €650 €eine Einrichtung für 2.500 € hat sich also nach etwa 4 Monaten amortisiert

Mit jeder Annahme. Ersetze die Zahlen durch deine eigenen.

Die schwächste Annahme sind die 40 %. Manche Chatfragen wären nie in deinem Postfach gelandet, und manche Antworten schicken den Kunden trotzdem zu dir. Zähle nur Fragen, die sonst ein Mensch bearbeitet hätte, und miss den Anteil in einer Pilotphase, statt den Durchschnittswert eines Anbieters zu übernehmen.

So bauen wir einen KI-Assistenten

Wir bauen die mittlere und die rechte Spalte des Vergleichs: Assistenten, die aus deinen eigenen Dokumenten antworten und, wo es sich lohnt, mit deinen Systemen verbunden sind. Jedes Projekt folgt denselben Schritten wie unsere übrige KI-Arbeit, und nichts geht live, bevor du gesehen hast, wie er deine eigenen Fragen beantwortet.

  1. Entdecken

    Wir schauen uns die Fragen an, die du bekommst, die Dokumente, die sie beantworten, und wo ein Chatbot den größten Nutzen bringt.

  2. Pilot

    Ein funktionierender Assistent auf deinen echten Dokumenten, mit echten Fragen getestet, damit du die Antworten beurteilen kannst. Dann entscheidest du: ausbauen oder aufhören.

  3. Einführen

    Wir binden ihn in deine Website ein, richten die Übergabe an dein Team ein, sichern ihn ab und zeigen deinem Team, wie es Gespräche prüft.

  4. Verbessern

    Wir messen die Ergebnisse, schließen Lücken in den Antworten und passen den Assistenten an, wenn sich deine Produkte und Fragen ändern.

Wir bauen auf SereChat auf, der KI-Plattform, die wir selbst entwickeln und betreiben, mit einer Wissensbibliothek für deine Dokumente. Wir wählen Modell und Anbieter je Anwendungsfall, nennen sie im Angebot und wählen Anbieter und Einstellungen, die deine Daten nicht zum Training öffentlicher Modelle verwenden.

Ein KI-Assistent auf deinen eigenen Dokumenten beginnt bei 2.500 €, eine Automatisierung, die an deine Systeme anbindet, bei 3.500 €. Die laufenden Kosten beginnen bei 150 € im Monat und wachsen mit dem Volumen; die erwarteten Kosten kennst du vor dem Start. Sieh dir die Preise für KI an, oder frag uns zu deinem Chatbot.

2.500 €einmalig für einen KI-Assistenten auf deinen eigenen Dokumenten, der als Pilot mit deinen Daten beginnt.

150 €im Monat oder mehr für Modellnutzung, Hosting, Monitoring und Support, je nach Volumen.

Quellen

  1. KI-Verordnung (AI Act), Verordnung (EU) 2024/1689, Artikel 50 (EUR-Lex) (öffnet in einem neuen Tab)
  2. Digital-Omnibus zur KI, Verordnung (EU) 2026/1744 (EUR-Lex) (öffnet in einem neuen Tab)
  3. DSGVO, Verordnung (EU) 2016/679, Artikel 13 und 28 (EUR-Lex) (öffnet in einem neuen Tab)
  4. Tidio: Preise, einschließlich Lyro AI Agent (öffnet in einem neuen Tab)
  5. Chatbase: Preise (öffnet in einem neuen Tab)
  6. Intercom: Preise, einschließlich Fin (öffnet in einem neuen Tab)
  7. Zendesk: Preise, einschließlich AI Agents (niederländische Seite) (öffnet in einem neuen Tab)
  8. Anthropic: Preise der Claude API (öffnet in einem neuen Tab)
  9. OpenAI: Preise der API (öffnet in einem neuen Tab)
  10. Mistral AI: Preise (öffnet in einem neuen Tab)
  11. Europäische Zentralbank: Euro-Referenzkurse (öffnet in einem neuen Tab)

Fragen und Antworten.

Was kostet ein KI-Chatbot pro Monat?

Ein SaaS-Widget, das du selbst einrichtest, kostet bei den Mengen eines kleinen Unternehmens etwa 30 € bis 150 € im Monat, bei Tausenden Gesprächen mehr. Ein Assistent auf deinen eigenen Dokumenten hat zusätzlich eine einmalige Einrichtung; bei uns beginnt sie bei 2.500 €, mit laufenden Kosten ab 150 € im Monat. Das KI-Modell selbst kostet meist nur ein paar Cent pro Gespräch.

Kann er aus unseren eigenen Dokumenten antworten?

Ja. Genau das macht ein Assistent auf deinen eigenen Dokumenten: Er durchsucht deine Handbücher, Preislisten und AGB, antwortet daraus und kann auf die Quelle verweisen. Die Qualität hängt von den Dokumenten ab, deshalb gehören Aufräumen und Tests mit echten Fragen zur Einrichtung.

Ist ein KI-Chatbot DSGVO-konform?

Das kann er sein, wenn du es regelst. Schließe mit jedem Anbieter, der die Chats verarbeitet, einen Auftragsverarbeitungsvertrag, erwähne den Chatbot in deiner Datenschutzerklärung, lege eine Speicherfrist fest und prüfe, wo die Daten verarbeitet werden. Nach dem AI Act muss der Chatbot außerdem offenlegen, dass er KI ist.

Kann er an einen Menschen übergeben?

Ja, und das sollte er auch. Die meisten SaaS-Tools übergeben an ein Live-Postfach; ein gebauter Assistent kann das Gespräch per E-Mail oder als Ticket weitergeben, mit einer Zusammenfassung. Leg in der Pilotphase fest, wann er übergibt und was außerhalb der Geschäftszeiten passiert.

Wie schnell ist er live?

Ein SaaS-Widget kann am selben Tag live sein. Ein Assistent auf deinen eigenen Dokumenten braucht meist einige Wochen, vor allem für Inhalte und Tests; Integrationen brauchen mehr Zeit. Den Zeitplan legen wir im Angebot fest, nach dem ersten Schritt.

Weitere Ratgeber

Webanwendung entwickeln lassen: Was kostet das?

Was es kostet, eine Webanwendung entwickeln zu lassen: der Unterschied zur Website, Preise nach Typ mit sechs Beispielen, was den Preis bestimmt, die laufenden Kosten und wann ein Standard-Abo günstiger ist.

Bauen14 Min. Lesezeit

WordPress oder individuelle Website: was passt zu deinem Unternehmen?

WordPress oder eine individuelle Website, ehrlich verglichen: Kosten über drei Jahre mit datierten Lizenzpreisen, Zahlen zu Sicherheit und Tempo, wann WordPress die bessere Wahl ist und wie du umsteigst, ohne Rankings zu verlieren.

Bauen12 Min. Lesezeit

Willst du sehen, wie er deine eigenen Fragen beantwortet?

Wir bauen zuerst eine Pilotversion auf deinen eigenen Dokumenten, damit du die Antworten beurteilst, bevor du dich entscheidest. Ein KI-Assistent beginnt bei 2.500 €, mit laufenden Kosten ab 150 € im Monat.